Aufbau textiler Zurrgurte

Man unterscheidet einteilige und zweiteilige Zurrgurte. Der einteilige Zurrgurt wird zur Umreifung der Ladung eingesetzt und braucht deshalb keine Verbindungselemente. Der zweiteilige Zurrgurt besteht aus einem Festende (FE), Verbindungselement (VE), Band und Spannelement (SE) und dem Losende (LE), Band- und Verbindungselement (VE).

ACHTUNG: Befestigungsmittel wie Rödeldraht, Tauwerk oder langgliedrige Ketten sind zur Ladungssicherung nicht zulässig!

Festende und Losende sind nach der EN 12195-2 jeweils mit einem gleichen Etikett zu kennzeichnen, das alle technischen Angaben beinhaltet.

In der EN 12195-2 ist die Angabe der STF (Standard Tension Force) auf dem Zurrgurtetikett gefordert.Nur Zurrgurte mit dieser Angabe auf dem Etikett dürfen zum Niederzurren eingesetzt werden. Ersetzt wurde außerdem die zulässige Zugkraft (Fzul) durch den Begriff Lashing Capacity (LC). Die LC beschreibt die zulässige Belastbarkeit von Zurrgurten und ist verpflichtend auf dem Etikett aller europaweit eingesetzten Zurrgurte auszuweisen.

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