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2000er Jahre

Um innerbetriebliche Abläufe zu verbessern und ein effektives Kontaktmanagement aufzubauen, wird im Mai 2000 das EversNet (Intranet) eingeführt. Mit großer Innovationskraft präsentiert Evers immer neue Qualitätsprodukte. Die Evers-Lieferpalette wird permanent erweitert durch neue, interessante Produkte, z.B. ErgoPack, eine mobile Umreifungsstation für die ergonomische, schnelle und sichere Palettenumreifung, oder LPack, ein neues, umweltfreundliches Verpackungssystem, das aus vorkonfektionierten Folienrollen saubere und leichte Luftpolsterkissen aus HDPE-Folie fertigt. Der Trend in der Verpackungs-Rationalisierung geht eindeutig zum modernen, modularen Gesamtsystem. Der Vorteil: Die Verpackungsanlage kann jederzeit durch immer neue Kombinationen den wechselnden Erfordernissen und Kundenwünschen flexibel angepasst werden. Mit modularen Systemfamilien, bestehend aus Rollenbahn, Wiegemodul, Kartonverschließ- und Umreifungsmaschine bietet Evers optimale Lösungskonzepte.

Mit über 400 täglichen Kundenkontakten hat das Evers-Team stets "das Ohr am Markt", um seinen Kunden durch zeitgemäße und marktgerechte Leistungsangebote einen hohen Nutzen zu bieten.

Vom 09. März bis 12. April 2002 präsentiert Evers unter dem Motto "Evers-Art" ca. 60 Bilder und Collagen des Ratinger Künstlers Lothar K.H. Moldt. Einen Schwerpunkt bilden Collagen, die sich mit Evers-spezifischen Themen, wie Verpacken und Transportieren künstlerisch auseinandersetzen. Zur feierlichen Eröffnung der Ausstellung am 08. März reisen einige hundert Kunden und Lieferanten aus dem Ruhrgebiet, Holland, Frankreich und anderen Nachbarländern an. 50% des Erlöses aus dem Verkauf der Ausstellungsbilder –  5.000 Euro – spendet der Künstler an das Behindertenzentrum Alsbachtal in Oberhausen. Dort werden 19 Schwerstbehinderte zwischen 20 und 50 Jahren betreut. Mit dem Geld wird ein Therapiebad im Neubau des Behindertenzentrums finanziert.

Komplett-Angebot aus einer Hand: Pünktlich zur "Interpack" 2002 präsentiert Evers Produkte und Dienstleistungen rund um’s Heben, Zurren, Verpacken und Transportieren übersichtlich in einem Gesamtkatalog. Ein besonderer Service: Aus diesem Gesamtkatalog bietet Evers den Kundenwünschen entsprechend individuell zusammengestellte Spezialkataloge, die dem Kunden in gedruckter Form oder auf elektronischem Wege zur Verfügung gestellt werden. Darüber hinaus verwenden Evers-Kunden die Katalogdaten auch für firmeninterne, elektronische Beschaffungssysteme.

Aus dem Ein-Mann-Betrieb ist ein 50-Personen-Unternehmen geworden. Die großzügigen Büroräume im Erdgeschoß platzen aus allen Nähten. Johannes Trum entschließt sich, ab Januar 2003 die gesamte erste Büroetage zuzumieten. Mit viel Umsicht wird geplant und umgebaut. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Repräsentative, moderne Büroräume und ein großer Schulungsraum – alles auf dem neuesten Stand der Technik – entstehen.

Großen Wert legt Evers auf die Ausbildung seiner Nachwuchskräfte. Permanent werden mindestens fünf Auszubildende gleichzeitig zu Kaufleuten im Groß- und Außenhandel mit berufsbegleitendem Studium zur Diplom-Kauffrau bzw. zum Diplom-Kaufmann ausgebildet. Studiert wird an der Fachhochschule für Oekonomie & Management (FOM) in Essen. Das Studium dauert sieben Semester. Sechs Fachsemester lang besuchen die Studenten pro Woche 16 Vorlesungsstunden. Das siebte Semester bleibt der Anfertigung der Diplomarbeit und der Examensvorbereitung vorbehalten. Auch die betriebliche Ausbildung ist bei Evers von hoher Qualität. Die Auszubildenden "durchlaufen" die Abteilungen Auftragsbearbeitung, Warenverkauf, Warenversand und Buchhaltung. Nach dem Motto "learning by doing" wirken sie an Arbeits- und Geschäftsvorgängen mit bzw. erledigen diese selbständig. In regelmäßigen internen Schulungen werden die Auszubildenden intensiv mit dem umfangreichen Produktsortiment des Verpackungsspezialisten vertraut gemacht. Weitere Fertigkeiten und Kenntnisse erlangen die Auszubildenden in externen Seminaren.

Evers-EDV "en vogue": Nachdem im Oktober 2002 das EDV-System für die Buchhaltung durch den Wechsel von AC-Fibu (UNIX) zu ACFinac (Windows) auf den aktuellen Stand gebracht wird, führt Evers im März 2003 ein leistungsstarkes Customer-Relationship-Management-System (CRM) ein, um die Kundenkommunikation effizienter zu planen, zu analysieren und zu automatisieren. Direkt im Anschluß daran erfolgt die Umstellung des Warenwirtschaftssystems AC-Kompakt (UNIX) auf ACLogic (Windows).

Evers bietet seinen Kunden hochwertige Produkte rund die Verpackung, eine qualifizierte Beratungsleistung sowie ständige Erreichbarkeit. Darüber hinaus soll die Kommunikation kontinuierlich optimiert werden, um profitable und dauerhafte Kundenbeziehungen aufzubauen und zu erhalten. Der Weg dorthin bedeutet einen enormen Kraftakt mit Auswirkung auf die logistischen Abläufe des Unternehmens. Doch CRM überzeugt! Mit der Umstrukturierung zu einem CRM-orientierten Unternehmen und der Unterstützung durch entsprechende Hard- und Software hat Evers eine flexible und effiziente Lösung für die hohen Anforderungen und Bedürfnisse der Kunden geschaffen.

Der Erfolg des 1. Evers-Events im März 2002 motiviert Johannes Trum, zum zweiten Mal eine Ausstellung zu veranstalten. Vom 17. November bis 13. Dezember 2003 präsentiert Evers unter dem Motto "Evers-Art, die zweite" Bilder von drei faszinierenden Künstlerinnen, von Ruth Stöcker und ihren beiden Töchtern Anne Stöcker und Vera Niederau (geb. Stöcker). Dieses Mal erwartet das kunstinteressierte Publikum 150 neue und ältere Arbeiten der drei Künstlerinnen zu ganz unterschiedlichen Themenbereichen. Die Künstlerinnen malen vorwiegend mit Aquarellfarben. Auch dieses Mal hat Evers zur feierlichen Ausstellungseröffnung am 16. November ein volles Haus. Ca. 400 Kunden, Lieferanten und Freunde reisen an, um die über zwei Büroetagen ausgestellten Bilder zu sehen. Der Erlös aus dem Verkauf der Exponate in Höhe von 10.000 Euro fließt an das Ambulante Hospiz Oberhausen e.V. Mit dem Geld wird die Aus- und Weiterbildung der 55 ehrenamtlichen Mitarbeiter finanziert.

Anfang 2005 entsteht das attraktive Evers Seminar-Zentrum mit modernster Ausstattung in der 2. Etage. Schwerpunkt des Bildungsangebotes sind die regelmäßigen Seminare in den Bereichen Ladungssicherung, Anschlag- und Hebetechnik, Cape-Verpackungsoptimierung, sowie Kommunikation und moderne Verkaufstechnik. Das Seminarangebot wird kontinuierlich erweitert.

Gleichzeitig wird die Ausstellung für Verpackungsmaterialien im Erdgeschoss modernisiert. Die Funktionsausstellung für den Bereich modulare Förder- und Verpackungssysteme wird erweitert. Durch umfangreiche Umbaumaßnahmen im Lager- und Bürobereich werden innerbetriebliche logistische Abläufe optimiert. Nach einem weiteren Umbau in der ersten Etage „wächst“ die Verkaufsabteilung um acht Arbeitsplätze.

Im November 2005 wird das Qualitätsmanagementsystem nach DIN EN ISO 9001:2000 eingeführt. Durch die Neugestaltung der Website und der Implementierung eines Content Management System Anfang 2006 wird die Benutzerfreundlichkeit der Evers-Homepage erhöht und die Unternehmens- und Produktpräsentation inklusive des Online-Shops verbessert.

Mitte 2006 wird die Business-Telefonie modernisiert. Die klassische Telefonanlage wird ersetzt zugunsten einer zentral gemanagten, internen Lösung.

Nach dem Vorbild des Sportsponsorins engagiert sich Evers für die Initiative Social Sponsoring für das Behindertenzentrum Alsbachtal.

Anfang 2007 wird das Logistikkonzept umgestellt. Die eigenen LKW werden verkauft. Aus dem Lager bestellte Produkte werden direkt in einen 30-t-Auflieger hineinkommissioniert und Ihnen innerhalb von 24 Stunden zugestellt.

Vom 10. bis 12. Mai 2007 findet die erste große Hausmesse TEAM07 statt. Auf 8.000 qm Ausstellungsfläche präsentieren 50 namhafte Hersteller ihre neuesten Produkte. Über 800 Messebesucher informieren sich über innovative Trends aus den Bereichen Heben, Sichern, Fördern, Verpacken und/ oder besuchen die zahlreichen Fachseminare.

Im Mai 2008 wird das Nachbargrundstück an der Lindnerstraße zugekauft. Ab Januar 2009 werden in der zweiten Etage 350 qm zusätzliche Büroflächen für Verkauf und Buchhaltung zugemietet. Auf dem zugekauften Betriebsgelände des ehemaligen Nachbargrundstücks wird eine 1.000 qm große Lagerhalle aus einer Stahlkonstruktion mit Trapezblechen mit einer attraktiven Pfosten-Riegel-Konstruktion als Außenfront nach nur sechs Monaten Bauzeit im Juli 2009 in Betrieb genommen. Damit erweitert sich die Lagerkapazität auf einen Schlag um 1.360 Palettenstellplätze auf insgesamt 2.860 Plätze.

Durch die Erweiterung des Betriebsgeländes werden die Kettenwerkstatt und die Maschinenausstellung ausgebaut und das Logistikkonzept optimiert. Vier 30-Tonner können gleichzeitig be- bzw. entladen werden. Im Sommer 2009 erhält das Bürogebäude ein neues Dach und einen frischen Anstrich.


In einem Halbjahresprojekt wird die Evers-Website strukturell, inhaltlich und optisch überarbeitet. Ende des Jahres 2009 soll die Homepage komplett relauncht sein.

Am 04.11.2009 findet die erste TEAM spezial, eine Themenmesse zum Thema „Fördern und maschinell Verpacken“ statt. Weitere Fachmessen zu den Themen Heben, Sichern und Verpacken sollen folgen.

 

Ihr Ansprechpartner

Angelika Steiner

Geschäftsführerin, Marketing, PR und Personal

Tel.: (02 08) 99 475-65