Zugratschen Zurrgurt

SpanSet Zurrgurte nach EN 12195-2

Man unterscheidet Zurrgurte in einteilige und zweiteilige Zurrgurte. Der einteilige Zurrgurt wird zur Umreifung der Ladung eingesetzt und braucht deshalb keine Verbindungselemente, wie z.B. Haken. Der zweiteilige Zurrgurt besteht aus einem Festende (FE), welches aus einem Verbindungselement (VE), Gurtband und einem Spannelement (SE) besteht, und dem Losende (LE), welches aus Gurtband und einem Verbindungselement (VE) besteht.

Mit Tension Force Indicator, längerem Hebel und verschiedenen Verbindungselementen

Mit Tension Force Indicator, selbstsicherndem Ratschenhebel und verschiedenen Verbindungselementen

Maximal erreichbare Vorspannkraft von bis zu 1.000 daN.

Mit Vorspannkraft 500 bzw. 750 daN mit und ohne TFI.

Hohe Belastbarkeit bei nur 50 mm Gurtbreite – zur Direktverzurrung

Mobiles Messgerät zur Ermittlung der Vorspannung in Zurrgurten.

Permanente Kontrolle und Speicherung der Sicherheitskräfte

Produktlösungen

Ladungssicherung: Allgemeine Informationen

Die persönliche Sicherheit und der eigene Schutz sollten bei der Ladungssicherung Ihrer industriellen Transportgüter immer an oberster Stelle stehen! Hinzu kommt, dass eine fehlerhafte Sicherung Ihres Frachtguts zu kostspieligen Transportschäden und damit zu unnötigen Kosten führt. Wir unterstützen Sie gerne und erreichen eine form- und kraftschlüssige Sicherung Ihrer Ladung.

Zur Lösung

Richtiger Umgang mit Gefahrgut

Bei dem Versand von Gefahrgut gilt es eine Menge zu beachten. Von der Klassifizierung und Kennzeichnung über die richtige Verpackung bis hin zur ordnungsgemäßen Ladungssicherung auf dem Transportmittel. Denn Unfälle führen nicht nur zu Verletzungen für an dem Transport beteiligte Personen, sondern können darüber hinaus auch eine Gefahr für die Allgemeinheit darstellen. 

Zur Lösung

Fach-Akademie

Ladungssicherung VDI 2700A + CTU

Sie erlernen den fachgerechten Umgang mit allen einschlägigen Zurrmitteln und können Zurrkräfte in Theorie und Praxis berechnen.

  • access_time Dauer:
  • 2 Tage
  • event Start:
  • Dienstag, 03.09.2019
  • event Ende:
  • Mittwoch, 04.09.2019
Mehr erfahren

Service

Prüfung und Dokumentation Ihrer Arbeitsmittel

Wo das Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) die Durchführung einer Gefährdungsbeurteilung zur Arbeitssicherheit vorschreibt, verpflichten die technischen Regeln für die Betriebssicherheit (TRBS), die Berufsgenossenschaftlichen Regeln für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit (DGUV) und die Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) Arbeitgeber dazu, alle Arbeitsmittel regelmäßig zu prüfen und diese Vorgänge zu dokumentieren. Wir versorgen Sie mit den relevanten Informationen und unterstützen Sie bei der Prüfung und Dokumentation Ihrer Arbeitsmittel.

 

Zur Serviceleistung

Unterstützung bei der Durchführung Ihrer Belastungs- und Gefährdungsbeurteilung

Gemäß Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) ist der Arbeitgeber verpflichtet, vor der Auswahl aller Arbeitsmittel und für die Tätigkeit geeigneter Mitarbeiter eine Gefährdungsbeurteilung zum Erkennen und Beseitigen/Minimieren entstehender Gefahren durchzuführen. Die Gefährdungsbeurteilung ist die wesentliche Grundlage für das Erkennen von Risiken bei Tätigkeiten, treffen von geeigneten Schutzmaßnahmen, sowie Auswahl der geeigneten Mitarbeiter und Arbeitsmittel. Ziel ist, Gefährdungen für Mitarbeiter und Material möglichst vollständig auszuschließen. Gerne unterstützen wir Sie dabei.

Zur Serviceleistung
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