Lastaufnahmemittel

Lastaufnahmemittel

Man unterscheidet zwischen Traversen, Greifern, Coil-Haken, Ladegabeln und anderen Lastaufnahmemitteln. Hier finden Sie Standardprodukte aus diesem Bereich. Gerne liefern wir Ihnen auch Ihr individuell abgestimmtes Lastaufnahmemittel.

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Niklas Bast | Evers GmbH
Niklas Bast
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Produktlösungen

Sonderkonstruktionen für die Re- und Demontage von großen Läufern

Für die Vorbereitung der De- und Remontage von Turbinen- und Generatorläufern und die Beschaffung der erforderlichen Arbeitsmittel werden im Regelfall weit mehr als 24 Stunden Vorlaufzeit benötigt. Doch die Realität sieht oft anders aus. Auch die räumlichen Gegebenheiten lassen einen standardmäßigen Hebevorgang manchmal nicht zu. Bei kurzfristigen Einsätzen und anspruchsvollen Umgebungsbedingungen können Sie ebenfalls von unserer Lösungskompetenz profitieren und ein zuverlässiges Ergebnis erwarten.

Zur Lösung

Maschinentransporte im Bereich der Offshore-Windenergie

Die Anforderungen bei Maschinentransporten im Zuge der Installation einer Windkraftanlage sind enorm. Oft müssen hier sämtliche Anschlag- und Lastaufnahmemittel durch eine Klassifikationsgesellschaft abgenommen werden. Die intensiven Dauerbelastungen durch hohen Wellengang, Stürme und die schwierigen Einsatzbedingungen fernab der Küste beanspruchen das Hebeequipment besonders stark und fordern einen vollumfänglichen Schutz des Personals.

 

 

Zur Lösung

Fach-Akademie

Service

Unterstützung bei der Durchführung Ihrer Belastungs- und Gefährdungsbeurteilung

Gemäß Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) ist der Arbeitgeber verpflichtet, vor der Auswahl aller Arbeitsmittel und für die Tätigkeit geeigneter Mitarbeiter eine Gefährdungsbeurteilung zum Erkennen und Beseitigen/Minimieren entstehender Gefahren durchzuführen. Die Gefährdungsbeurteilung ist die wesentliche Grundlage für das Erkennen von Risiken bei Tätigkeiten, treffen von geeigneten Schutzmaßnahmen, sowie Auswahl der geeigneten Mitarbeiter und Arbeitsmittel. Ziel ist, Gefährdungen für Mitarbeiter und Material möglichst vollständig auszuschließen. Gerne unterstützen wir Sie dabei.

Zur Serviceleistung

Prüfung und Dokumentation Ihrer Arbeitsmittel

Wo das Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) die Durchführung einer Gefährdungsbeurteilung zur Arbeitssicherheit vorschreibt, verpflichten die technischen Regeln für die Betriebssicherheit (TRBS), die Berufsgenossenschaftlichen Regeln für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit (DGUV) und die Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) Arbeitgeber dazu, alle Arbeitsmittel regelmäßig zu prüfen und diese Vorgänge zu dokumentieren. Wir versorgen Sie mit den relevanten Informationen und unterstützen Sie bei der Prüfung und Dokumentation Ihrer Arbeitsmittel.

 

Zur Serviceleistung

Alles rund um Lastaufnahmemittel

Definition, Konstruktion, Material, Prüfung, Dokumentation und Service

Wir übernehmen die Verantwortung beim Heben Ihrer Lasten

Immer wieder werden die Gefahren und Haftungsrisiken beim Heben und Bewegen von schweren Lasten nicht ausreichend beachtet – für die Verantwortlichen und Betroffenen mit dramatischen Folgen. Schon die Auswahl eines unqualifizierten Lieferanten sowie provisorische Hebevorgänge führen zu der Haftung des Käufers und einem geringen Arbeitsschutz. Umgehen Sie diese Folgen, indem Sie sich umfassend beraten lassen: 

Konstruktion, Prüfung, Dokumentation und individueller Service – die Evers GmbH bietet Ihnen diese Komplettlösung. Wir sind in der Lage selbst komplexe und vollständige Baugruppen in kurzer Zeit zu liefern und Sie und Ihre Mitarbeiter direkt in der Benutzung des Lastaufnahmemittels zu schulen. Selbstverständlich erhalten Sie zu jedem Produkt die CE-Konformitätserklärung gemäß der Maschinenrichtlinie 2006/42/EG und eine Betriebsanleitung in der Sprache Ihrer Wahl. Normkonformität und Sicherheit stehen für uns über den kompletten Prozess, von der Fertigung bis zum Betrieb des Lastaufnahmemittels, an erster Stelle.

Definition: Was sind Lastaufnahmemittel?

Wenn wir bei der Evers GmbH von Lastaufnahmemitteln sprechen, beziehen wir uns auf die Definition der Maschinenrichtlinie 2006/42/EG. Lastaufnahmemittel sind demnach:

„Ein nicht zum Hebezeug gehörendes Bauteil oder Ausrüstungsteil, das das Ergreifen der Last ermöglicht und das zwischen Maschine und Last oder an der Last selbst angebracht wird oder das dazu bestimmt ist, ein integraler Bestandteil der Last zu werden, und das gesondert in Verkehr gebracht wird; als Lastaufnahmemittel gelten auch Anschlagmittel und ihre Bestandteile.“

Hier unterscheiden wir zwischen den verschiedenen Arten der Lastaufnahmemittel: Je nach Anwendungsfall kommen Traversen, Coilhaken, Ladegabeln, Zangen und Greifer, Hebeklemmen, Lasthebemagnete sowie Vakuumhebezeuge zum Einsatz. Bei Bedarf kombinieren wir Lastaufnahmemittel, Anschlagmittel, Hebezeuge und Tragmittel  und bieten Ihnen eine komplette Lastaufnahmeeinrichtung.

Die Konstruktion: Verschiedene Anforderungen an das Lastaufnahmemittel

Bereits in der Planungsphase stehen wir eng in Kontakt mit Ihnen und erarbeiten eine optimale Konzeption. Modernste 3D-CAD-Systeme und rechnergestützte Berechnungsprogramme (FEM) ermöglichen eine Bearbeitung oder Änderung zu jeder Zeit. Unsere verantwortlichen Produktexperten bringen ihr gesamtes Anwendungswissen und ihre Erfahrung aus vielen unterschiedlichen Problemlösungen in das persönliche Beratungsgespräch ein. Auf dieser Grundlage kombinieren wir Einzelkonstruktionselemente baukastenförmig zu einer Komplettlösung. Intelligente Lastaufnahmemittel verfügen zunehmend über elektromechanische oder hydraulische Antriebe. Dafür sind die Normelemente aus dem Maschinenbau nicht ausreichend, da diese nicht stark genug dimensioniert oder fehlertolerant sind. Die entsprechenden Hydraulikzylinder sowie – antriebe, Generatoren, Kameras, Lichtstrahler, Elektroantriebe und Steuerungen müssen lastaufnahmegerecht und leistungsstark sein. Wir finden oder entwickeln für Sie eine effiziente und sichere Lastaufnahmeeinrichtung, unabhängig davon ob Standard- oder Individuallösung. Dabei beachten wir u. a. folgende Anforderungen an das zu konstruierende Lastaufnahmemittel:

Einsatzintensität: Nutzungsdauer, Hebevorgänge und Lastwechsel

Wir prüfen mit Ihnen die Anzahl der geplanten Lastwechsel und legen fest, ob Sie sich bei der Anwendung an die DIN EN 13155 oder die Eurocode 3-DIN EN 1993 halten müssen. Die Bestimmung der Einsatzintensität und damit der korrekten Ausführung des Lastaufnahmemittels basiert auf drei Faktoren: Der geplanten Nutzungsdauer, der Anzahl der Hebevorgänge pro Tag und dem Lastwechsel pro Hebevorgang.

Nutzungsdauer

Hebevorgänge pro Tag

Lastwechsel pro Hebevorgang

Berechnung

Ergebnis

Anwendung

4 Jahre, 250 Arbeitstage, 1-Schicht-Betrieb

2

2

4x250x2x2

4.000

DIN EN 13155

10 Jahre, 250 Arbeitstage, 1-Schicht-Betrieb

40

4

10x250x40x4

4.000.000

Eurocode 3- DIN EN 1993

Beispielhafte Berechnung der Einsatzintensität zur Festlegung der zu verwendenden Richtlinie

Unterschiedliche Hubgeschwindigkeiten

Unsere Lastaufnahmemittel werden in der Regel für eine Hubgeschwindigkeit von max. 10 m/Min. ausgelegt. Um Verladeprozesse zu beschleunigen, sind in Umschlagsbetrieben, wie z. B. Häfen und Stahlwerken, deutlich höhere Geschwindigkeiten möglich, die bei der Konstruktion bekannt sein müssen. Nicht alle Lastaufnahmemittel werden zusammen mit einem Kran eingesetzt. Ein wichtiger und verbreiteter Einsatz ist die Verwendung des Lastaufnahmemittels zusammen mit einem Gabelstapler. Hier sind die dynamischen Belastungen des Lastaufnahmemittels deutlich höher, denn die Hubgeschwindigkeit ist größer, als bei einem normalen Kran. Bei der Dimensionierung berücksichtigen wir, dass hier in sehr kurzer Zeit sehr viele Lastwechsel stattfinden.

Hohe und niedrige Einsatztemperaturen

Die Einsatztemperaturen müssen vor der Konstruktion bekannt sein. Jedes standardmäßige Lastaufnahmemittel ist für Temperaturbereiche von -10 °C bis +60 °C geeignet. Im Außenbereich kommt es regelmäßig zu Temperaturen bis zu -20 °C. In bestimmten Regionen der Welt, z. B. den GUS-Staaten, müssen auch Temperaturen weit unter -20 °C berücksichtig werden. In diesen Fällen verwenden wir Lastaufnahmemittel aus kaltzähen Stählen und setzen diese zusätzlichen Prüfungen aus. Besonders hohe Temperaturen kommen durch den Transport heißer Lasten oder der Anwendung in sehr warmen Umgebungen (z. B. Stahlwerke) zustande. Für diese besonderen Einsatzbedingungen verwenden wir Lastaufnahmemittel mit besonders hitzebeständigen Stählen.

Die Lage des Lastschwerpunktes: Schrägstellung und Kippgefahr

Ein außermittiger Lastschwerpunkt führt immer zu einer Schrägstellung der Traverse. In diesem Fall schafft z. B. eine verstellbare kranseitige Aufhängung Abhilfe. Unser Tipp: Nutzen Sie die verfügbare, freie Hubhöhe aus. Je weiter der Kranhaken vom Lastschwerpunkt entfernt ist, desto geringer ist die Schrägstellung des Lastaufnahmemittels, auch bei asymmetrischer Schwerpunktlage. 

Beachten Sie beim Anschlagen immer auch die Höhenschwerpunktlage. Unbedenklich ist, wenn der Lastschwerpunkt tiefer liegt als die Anschlagpunkte. Liegt der Lastschwerpunkt jedoch oberhalb der Anschlagpunkte, besteht die Gefahr des Lastumschlages. Jedes Lastaufnahmemittel besitzt eine „starre Bauhöhe“: Das Maß zwischen der Kontaktstelle des Kranhakens bis zum nächsten, darunter liegenden, Scharnierpunkt. Dieses Maß ist der Bereich der Traverse unterhalb des Kranhakens, der sich beim Pendeln der Last nicht verändern kann. Niedrige „starre Bauhöhen“ haben Traversen mit Augenaufhängung (1). Traversen mit einer Mehrstrangaufhängung besitzen höhere „starre Bauhöhen“ (2). Die Starre Bauhöhe (A) der Traverse muss immer deutlich größer sein, als das Maß „Anschlagpunkt bis Höhenschwerpunkt der Last“ (D). Bei H-Traversen sind beide räumlichen Achsen zu beurteilen. 

Optimale Lastaufnahme durch das hochwertigste Material und die besten Komponenten

Nur mit hochwertigen Materialien kann eine sichere Lösung hergestellt werden. Unsere Lastaufnahmemittel werden aus geprüften Stählen in gestrahlter Qualität produziert, die hauptsächlich von ArcelorMittal, Union Stahl, ThyssenKrupp und Carl Spaeter bezogen werden. Bei der Auswahl der zu verarbeitenden Grobbleche legen wir den Fokus auf:

  • Schweißeignung (beispielsweise geringe Kaltrissneigung),
  • sehr guter Zerspanbarkeit
  • Feinkornbaustähle mit hohen Festigkeits- bzw. Zähigkeitskennwerten

Häufig fällt somit die Wahl auf unterschiedliche, thermomechanisch gewalzte Stahlsorten, auch kurz TM-Stähle genannt. Eingesetzte Edelstähle müssen eine hervorragende Beständigkeit gegenüber einer Vielzahl von aggressiven Medien und somit eine hohe Oxidationsbeständigkeit besitzen. Hierbei fällt die Wahl überwiegend auf sogenannte austenitische Edelstähle, die nicht magnetisch sind.

Prüfung und Dokumentation: Während der Fertigung sowie vor und nach der Anwendung

Unser Partner, die Axzion GKS Stahl- und Maschinenbau GmbH, folgt den technischen Regeln für die Ausführung von Stahltragwerken und dem Konformitätsnachweisverfahren für tragende Bauteile nach DIN EN 1090. Die Fertigungsverfahren sind durch den SV ZERT und TÜV Rheinland bestätigt: Er besitzt die Herstellerqualifikationen zum Schweißen gemäß DIN EN ISO 3834-2 und der Herstellerzertifizierung nach DIN EN 1090-1 bis hin zur werkseigenen Produktionskontrolle für tragende Bauteile bis EXC3 nach DIN EN 1090-2 sowie Qualitätsmanagementsysteme nach DIN EN ISO 9001. Die Schweißverfahren und die Schweißfolge werden in einem WPS (Welding Procedure Specifications) nach DIN EN ISO 15609-1 festgelegt. „WPS-Schweißen“ bedeutet, dass das Schweißen nach einer geprüften Schweißverfahrensprüfung (WPQR) erfolgt. Sie dient als Anleitung dafür, wie die Schweißnaht auszuführen ist und welche Einstellungen der Schweißer dazu an seinem Schweißgerät vornehmen muss. Daneben enthält sie Angaben zur Vorbereitung der Nahtstelle und zur Nachbearbeitung der Schweißnaht.

Verfahren und Werkstoffe werden mit den modernsten Prüfanlagen kontrolliert, sämtliche Zertifizierungen sind vorhanden und die oft geforderten Endprüfungen werden immer durch ein neutrales Prüfinstitut durchgeführt. Wir unterstützen Sie gerne und übernehmen Prüfungen sowie die einhergehende Dokumentation Ihres Lastaufnahmemittels für Sie. Erfahren Sie mehr zu unseren Prüfleistungen im Bereich der Lastaufnahmemittel.

Unser Service: Inbetriebnahme, Handling und Gefährdungsbeurteilung

Das Team der Evers GmbH gibt ihre langjährige Anwendungserfahrung und ihr fachspezifisches Wissen gerne an Sie weiter, damit der reibungslose Betrieb Ihres Lastaufnahmemittels und der anstehende Hebevorgang durchgeführt werden können. Manchmal sind die Hebeprozesse besonders kritisch. Gemäß Betriebssicherheitsverordnung sind für den sicheren Einsatz der Arbeitsmittel konkrete Handlings-Anweisungen erforderlich, in denen der Hebeprozess umfassend beschrieben wird und die durch den Betreiber zu erstellen sind. Das ist in der Regel sehr anspruchsvoll und auch zeitintensiv. Wir schulen Ihre Anwender , begleiten die erste Inbetriebnahme und bei Bedarf jeden Einsatz Ihrer Lastaufnahmemittel vor Ort.

Als Betreiber des Lastaufnahmemittels sind Sie verpflichtet, eine Gefährdungsbeurteilung zu erstellen. Stellen Sie sich folgende Frage für ein für eine regelkonforme Beurteilung:

  • Gibt es bei der Benutzung des Lastaufnahmemittels eine auftretende Wechselwirkung mit anderen Arbeitsmitteln? 
  • Welche Gefährdungen könnten bei der alleinigen Benutzung des Lastaufnahmemittels auftreten?
  • Welche Gefährdungen könnten zwischen dem Lastaufnahmemittel und der Arbeitsumgebung auftreten?

Die Erstellung der für den Betrieb des Lastaufnahmemittels erforderlichen Gefährdungsanalyse ist für den Betreiber oft aufwendig und fordernd. Unsere hochqualifizierten Hebespezialisten können Sie auch bei dieser komplexen Aufgabe unterstützen.

Relevante Normen, Vorschriften und Regelwerke für Ihr Lastaufnahmemittel

Bei der Nutzung Ihres Lastaufnahmemittels, müssen folgende Regeln, Verordnungen und Normen berücksichtigt und befolgt werden:

  • Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV)
  • DGUV Vorschrift 1 (ehem. BGV A1): Grundsätze der Prävention
  • DIN EN 13155: Krane – Sicherheit – Lose Lastaufnahmemittel
  • DIN EN 1090-1: Stahltragwerke, Konformitätsnachweisverfahren für tragende Bauteile
  • DIN EN 1090-2: Stahltragwerke, Technische Regeln für die Ausführung. Geforderte Ausführungsqualität: EXC3
  • DIN EN ISO 5817: Referenznorm für die Bewertung von Schweißnähten und für bauteilbezogene Anwendungen sowie Prüfnachweise. Geforderte Bewertungsgruppe: B
  • EN ISO 12944-(x): Korrosionsschutz von Stahlbauten durch Beschichtungssysteme. Geforderte Ausführungsqualität: C3 / P1.
  • In den relevanten Teilen (x) der Norm Eurocode 3-(x) DIN EN 1993-(x): Für die Bemessung, Konstruktion und Ausführung von Stahlbauten. In den relevanten Teilen (x) der Norm.
  • EN 13001-(x): Krane – Konstruktion (alte nationale Norm: DIN 15018). In den relevanten Teilen (x) der Norm
  • DASt 014: Empfehlung zum Vermeiden von Terrassenbrüchen in geschweißten Konstruktionen aus Stahl
  • DIN EN 10164: Stahlerzeugnisse mit verbesserten Verformungseigenschaften senkrecht zur Erzeugnisoberfläche
  • DIN EN 287-1 bzw. DIN EN ISO 9606-1: Prüfung von Schweißern – Schmelzschweißen
  • Maschinenrichtlinie: EG-Maschinen-Richtlinie 2006/42/EG
  • DGUV Regel 100 - 500 (ehem. BGR 500): Betreiben von Arbeitsmitteln
  • DGUV Regel 108-007 (ehem. BGR 234): Standsicherheit auf Ablagegestell
  • VDI / VDE: Vorschriften, soweit zutreffend

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