Anschlagpunkt schraubbar VWBG-V als Kategoriefoto

Anschlagpunkte

Anschlagpunkte gewährleisten Ihnen eine geprüfte und sichere Verbindung zwischen Anschlagmittel und Last. Unterschieden wird zwischen Anschlagpunkten mit Schweiß- und Schraubverbindung. Anschlagpunkte sind in unterschiedlichen Tragfähigkeiten, Gewindegrößen und Ausführungen lieferbar. Mit ihnen sind beispielsweise auch Drehbewegungen der hängenden Last problemlos möglich.

Dominik Rahn | Evers GmbH
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Dominik Rahn
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Umgeht mit einzigartiger Federmechanik automatisch hohe Querbelastungen.

Allseitig belastbare Ringschraube mit 4-facher Sicherheit, in Zugrichtung einstellbar - ohne Schlüsselblech.

Allseitig belastbare Ringschraube mit 4-facher Sicherheit, in Zugrichtung einstellbar – mit Schlüsselblech.

Anschlagpunkt mit doppelter Kugellagerung für ruckfreies Kippen, Drehen und Wenden.

Schweißbarer Anschlagpunkt mit doppelter Kugellagerung für ruckfreies Kippen, Drehen und Wenden.

Schweißbarer Anschlagpunkt mit universellem Ösenanschluss für Hakengehänge - Ausführung WPPH-B.

Anschlagpunkt mit universellem Anschluss für jedes Anschlagmittel und das doppelt kugelgelagert für ruckfreies Kippen, Drehen und Wenden.

Schweißbarer Anschlagpunkt mit universellem Anschluss für jedes Anschlagmittel und das doppelt kugelgelagert für ruckfreies Kippen, Drehen und Wenden.

Anschlagpunkt mit universellem Anschluss für jedes Anschlagmittel - Ausführung WPPH-S.

Anschlagpunkt mit doppelter Kugellagerung für direkten VIP-Ketten-Anschluss – Ausführung PP-VIP.

Anschlagpunkt mit doppelter Kugellagerung für direkten VIP-Ketten-Anschluss.

Die schweißbare Anschlagpunkte-Generation für direkten VIP-Ketten-Anschluss - Ausführung WPPH-VIP.

Allseitig belastbarer Anschlagpunkt mit 4-facher Sicherheit und niedriger Bauhöhe.

Die kugelgelagerte Weiterentwicklung des VLBG mit identischen Einbaumaßen für das Drehen und Wenden von Lasten.

Nachfolgermodell vom bewährten VLBG mit erhöhten Tragfähigkeiten bis M30 bei gleichen Dimensionen.

Weiterentwicklung der bewährten LBS-Baureihe mit bis zu 50% höherer Tragfähigkeit.

Der neue schweißbare Anschlagpunkt für Tieftemperatureinsätze bis -45°C.

Ein Anschlagpunkt, mit einer Feder für die Schweißung von Rohren.

Anbauhaken als Anschlagpunkt für Seilschlingen, Rundschlingen und Anschlagmittel mit Öse oder Ovalring.

Der hochfeste Anbauhaken in schraubbarer oder schweißbarer Ausführung ist besonders für Seilstroppen, Rundschlingen und für Anschlagmittel mit Öse oder Ovalring geeignet.

Anbauhaken als Anschlagpunkt für Seilschlingen, Rundschlingen und Anschlagmittel mit Öse oder Ovalring.

Anschweißhaken als Anschlagpunkt an Traversen für Seilschlingen, Rundschlingen und Anschlagmittel mit Öse und Ovalring.

Nicht immer sind Standard-Anschlagpunkte geeignet. Evers erarbeitet mit Ihnen angepasste Lösungen.

Der allseitig belastbare anschweißbare Anschlagpunkt ABA ist ein starrer Anschlagpunkt.

Hochfeste Ringschrauben - vielfach höher belastbar als DIN 580 Ringschrauben.

Der gesenkgeschmiedete Ringkörper der INOX-STAR und die unverlierbar montierte Sonderschraube bestehen aus dem Duplex-Stahl 1.4462 und sind 100 % auf Rissfreiheit geprüft.

Die RUD Starpoint Ringmutter VRM ist in Zugrichtung einstellbar und bietet dem Anwender so größtmögliche Sicherheit und höchstmögliche Tragfähigkeiten.

Hochfeste Ringmuttern - vielfach höher belastbar als DIN 581 Ringmuttern.

Der Problemlöser für Hebeanwendungen, bei denen zu große Gewindebohrungen vorhanden sind.

Der RUD RBG wird mit zwei RUD-Schrauben befestigt. Er hat eine besonders niedrige Bauhöhe.

Weiterentwicklung der bewährten RBS-Baureihe mit über 30% höherer Tragfähigkeit. Günstige Krafteinleitung durch 2-Punkt-Befestigung.

Weiterentlicklung des VRBS Anschlagpuntkes. Durch die umlaufende Schweißnaht wird Rostansatz unter dem Bauteil wirksam verhindert.

Umklappbarer Anschlagpunkt mit niedriger Bauhöhe für 90°-Kanten.

Der bewährte RUD WBG wurde überarbeitet und weiterentwickelt: Mit dem neuen VWBG werden höhere Tragfähigkeiten erreicht.

Der bewährte RUD WBG-V wurde überarbeitet und weiterentwickelt.

RUD WBPG sind mit Tragfähigkeiten bis 200t lieferbar.

Kein Klappern oder Ausschlagen selbst bei starken Vibrationen oder Erschütterungen.

Anschlagpunkt: Variabel für Durchmesser 2m – 6m über verschiedene Schraubengrößen mit Gleitdruckplatten. Eigengewicht lediglich 30 kg

DIN 580 Ringschrauben sind für den 1-Strängigen Anschlag in senkrechter Belastungsrichtung geeignet.

Produktlösungen

Heben und transportieren einer CNC-Drehmaschine

Auch bei Transporten mit geringen Gewichten können Herausforderungen für den Transporteur entstehen: Die Besonderheit dieses Hebevorgangs war, dass die Lage des Schwerpunkts auf den drei Achsen und die der Anschlagpunkte dem Transporteur bis zum Tag der Anlieferung unbekannt waren. 

Zur Lösung

Sonderkonstruktionen für die Re- und Demontage von großen Läufern

Für die Vorbereitung der De- und Remontage von Turbinen- und Generatorläufern und die Beschaffung der erforderlichen Arbeitsmittel werden im Regelfall weit mehr als 24 Stunden Vorlaufzeit benötigt. Doch die Realität sieht oft anders aus. Auch die räumlichen Gegebenheiten lassen einen standardmäßigen Hebevorgang manchmal nicht zu. Bei kurzfristigen Einsätzen und anspruchsvollen Umgebungsbedingungen können Sie ebenfalls von unserer Lösungskompetenz profitieren und ein zuverlässiges Ergebnis erwarten.

Zur Lösung

Fach-Akademie

Service

Prüfung und Dokumentation Ihrer Arbeitsmittel

Wo das Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) die Durchführung einer Gefährdungsbeurteilung zur Arbeitssicherheit vorschreibt, verpflichten die technischen Regeln für die Betriebssicherheit (TRBS), die Berufsgenossenschaftlichen Regeln für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit (DGUV) und die Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) Arbeitgeber dazu, alle Arbeitsmittel regelmäßig zu prüfen und diese Vorgänge zu dokumentieren. Wir versorgen Sie mit den relevanten Informationen und unterstützen Sie bei der Prüfung und Dokumentation Ihrer Arbeitsmittel.

 

Zur Serviceleistung

Unterstützung bei der Durchführung Ihrer Belastungs- und Gefährdungsbeurteilung

Gemäß Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) ist der Arbeitgeber verpflichtet, vor der Auswahl aller Arbeitsmittel und für die Tätigkeit geeigneter Mitarbeiter eine Gefährdungsbeurteilung zum Erkennen und Beseitigen/Minimieren entstehender Gefahren durchzuführen. Die Gefährdungsbeurteilung ist die wesentliche Grundlage für das Erkennen von Risiken bei Tätigkeiten, treffen von geeigneten Schutzmaßnahmen, sowie Auswahl der geeigneten Mitarbeiter und Arbeitsmittel. Ziel ist, Gefährdungen für Mitarbeiter und Material möglichst vollständig auszuschließen. Gerne unterstützen wir Sie dabei.

Zur Serviceleistung

Informationen rund um schraubbare und schweißbare Anschlagpunkte

Wichtige Hinweise zu schraubbaren Anschlagpunkten

Die Verwendung der Anschlagpunkte darf nur durch beauftragte und unterwiesene Personen und unter Beachtung der DGUV Regel 100-500, Kap. 2.8 „Betreiben von Lastaufnahmeeinrichtungen im Hebezeugbetrieb“ (ehem. BGR 500) erfolgen. Vor jeder Inbetriebnahme sind die Anschlagpunkte in Augenschein zu nehmen und auf Schraubensitz, starke Korrosion, Verschleiß, Anrisse der Schweißnaht, Verformungen usw. zu kontrollieren. Der Anbringungsort ist konstruktiv so festzulegen, dass die eingeleiteten Kräfte vom Grundwerkstoff ohne Verformung aufgenommen werden. Durch die farbliche Kontrastmarkierung ist der Anbringungsort der Anschlagpunkte leicht erkennbar zu machen. Die Lage der Anschlagpunkte an der Last ist so auszuführen, dass unzulässige Beanspruchungen wie Verdrehen oder Umschlagen der Last vermieden werden. Die benötigten Mindesteinschraubtiefen in die Last richten sich nach dem vorhandenen Werkstoff. Die produktspezifischen Mindesteinschraubtiefen entnehmen Sie bitte der mitgelieferten Betriebsanleitung. Beim An- und Aushängen der Anschlagmittel dürfen für die Handhabung keine Quetsch-, Scher-, Fang- und Stoßstellen entstehen. Beschädigungen der Anschlagmittel durch eine scharfkantige Belastung sind auszuschließen.

  • Für den 1-strängigen Anschlag liegt der Anschlagpunkt senkrecht über dem Lastschwerpunkt,
  • für den 2-strängigen Anschlag beiderseits und oberhalb des Lastschwerpunktes und
  • für den 3- und 4-strängigen Anschlag gleichmäßig in einer Ebene, um den Lastschwerpunkt anzuordnen.

Die erforderliche Tragfähigkeit des einzelnen Anschlagpunktes ist für symmetrische bzw. asymmetrische Belastung entsprechend folgendem physikalischen  Zusammenhang zu ermitteln:

WLL = G / n x cos ß 

  • WLL = erforderliche Tragfähigkeit des Anschlagpunktes (kg)
  • G = Lastgewicht (kg)
  • n = Anzahl der tragenden Stränge 
  • ß = Neigungswinkel des Einzelstrangs 

RUD-Anschlagpunkte können ohne Tragfähigkeitsreduktion bei Einsatztemperaturen zwischen -10 und +100 °C eingesetzt werden. Bei Einsätzen außerhalb dieses Temperaturbereiches müssen ggf. Tragfähigkeitsreduktionen vorgenommen werden. Hinweise zum weiteren zulässigen Temperaturbereich und der daraus resultierenden Tragfähigkeitsreduktionen finden Sie in den Betriebsanleitungen des jeweiligen RUD-Anschlagpunktes.  Nach der Montage sowie in Zeitabständen, die sich nach der Belastung richten, mindestens jedoch 1 mal jährlich, ist die fortbestehende Eignung durch einen Sachkundigen zu prüfen. Dies gilt auch nach Schadensfällen und besonderen Vorkommnissen. Mehr zu der Prüfung und Dokumentation von Anschlagpunkten finden Sie hier

Wichtige Hinweise zu schweißbaren Anschlagpunkten

Auch hier darf die Verwendung  nur durch beauftragte und unterwiesene Personen und unter Beachtung der DGUV Regel 100-500, Kap. 2.8 erfolgen. Kontrollieren Sie vor jeder Inbetriebnahme die Anschlagpunkte auf Anrisse der Schweißnaht, starke Korrosion, Verschleiß, Verformungen usw. Legen Sie den Anbringungsort konstruktiv so fest, dass die eingeleiteten Kräfte vom Grundwerkstoff ohne Verformung aufgenommen werden. Das Anschweißmaterial muss für die Schweißung geeignet und frei von Verunreinigungen, Öl, Farbe usw. sein. Die Symmetrie der Belastung gestaltet sich nach der gleichen Formel wie bei den schraubbaren Anschlagpunkten. 

Das Anschlagmittel muss im Anschlagpunkt frei beweglich sein. Beim Anschweißen muss die Schweißung von einem geprüften Schweißer nach DIN EN
ISO 9606-1 durchgeführt werden. Beim An- und Aushängen der Anschlagmittel dürfen für die Handhabung keine Quetsch-, Scher-, Fang- und Stoßstellen entstehen. Schweißen Sie nur an den in der Betriebsanleitung genannten und dafür vorgesehenen Stellen, die Schweißstelle muss für die entsprechende Krafteinleitung geeignet sein. Die gesamten Schweißnähte müssen in einer Wärme geschweißt und bauteilspezifische Gegebenheiten beachtet werden. Schließen Sie Beschädigungen der Anschlagmittel durch scharfkantige Belastung aus. Die RUD-Anschlagpunktetypen VLBS/VRBS/VRBK können zusammen mit der Last (z. B. Schweißkonstruktion) im belastungslosen Zustand einmalig spannungsarm geglüht werden, bei einer Temperatur von < +600 °C. Der Nachweis der Eignung von verwendetem Schweißgut muss mit dem jeweiligen Schweißzusatzwerkstoffhersteller geführt werden. Werden die Anschlagpunkte ausschließlich für Zurrzwecke verwendet, kann der Wert der Tragfähigkeit verdoppelt werden: Lashing Capacity (LC) = 2 x Tragfähigkeit (WLL).

Nach der Schweißung sowie in Zeitabständen, die sich nach der Beanspruchung richten, mindestens jedoch 1 x jährlich, ist die fortbestehende Eignung durch einen Sachkundigen zu prüfen. Dies auch nach Schadensfällen und besonderen Vorkommnissen. Mehr zur Prüfung und Dokumentation hier

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