Elektrokettenzug MONTI

Elektrokettenzüge

Elektrokettenzüge sind Hebezeuge, mit denen Lasten schnell und bequem gehoben und gesenkt werden können - ohne körperliche Kraftzufuhr. Mithilfe eines Steuergeräts und verschiedenen Hubgeschwindigkeiten kann der Anwender zielgenau arbeiten. Als Tragmittel kommt eine Rundstahlkette zum Einsatz. So kann der Kettenzug im Innen- oder Außenbereich problemlos bedient werden. Wir helfen Ihnen bei der richtigen Wahl für Ihre Anwendung.

Patrick Luckas | Evers GmbH
Ihr Ansprechpartner:
Patrick Luckas
contact_phone+49 208 99475-48

Kompakt und tragbar für häufig wechselnde Arbeitsplätze

Robust und kompakt für härteste Einsätze

Ideal für die Lebensmittelbranche

Elektrokettenzug PEH mit Direktsteuerung

Einhandbedienung für mittelschwere Lasten

Einhändiges Heben und Senken von Kleinlasten

Katzfahr-Endanschlag für alle Fahrwerke bis 10 t Tragfähigkeit

Vergütete Rundstahlkette als Ersatz-Lastkette für Hebezeuge

Einsatzgehärtete Rundstahlkette als Ersatz-Lastkette für Hebezeuge

Kastengreifer für Elektrokettenzüge oder Manulifter

Produktlösungen

Rundschlingen und Hebebänder: Übersicht der Farbcodes

Rundschlingen und Hebebänder können auf unterschiedliche Arten angeschlagen werden. Je nach Anschlagart verfügen die textilen Anschlagmittel über verschiedene Tragfähigkeiten. Die dargestellten Belastungstabellen je Anschlagart und entsprechenden Farbcodierungen unterstützen Sie bei der richtigen Auswahl und sicheren Anwendung Ihres Anschlagmittels. Zur Lösung

Sichere Kranführung

Das Führen eines Krans gehört für viele Betriebe zum Arbeitsalltag. Kranführer sind verpflichtet, die Voraussetzungen der deutschen gesetzlichen Unfallversicherungen zu erfüllen und geltende Vorschriften und Durchführungsanweisungen zu befolgen. Wir informieren Sie umfassend, welche Bedingungen erfüllt werden müssen, wie der Kranführerschein abgelegt und ein Kran sicher geführt wird.

Zur Lösung

Fach-Akademie

Prüfung von Arbeitsmitteln

Personen, die mit der Prüfung von Arbeitsmitteln (Anschlag- und Hebetechnik, Zurrmittel) beauftragt werden sollen
  • access_time Dauer:
  • 2 Tage
  • event Start:
  • Dienstag, 09.11.2021
  • event Ende:
  • Mittwoch, 10.11.2021
Mehr erfahren

Service

Prüfung und Dokumentation Ihrer Arbeitsmittel

Wo das Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) die Durchführung einer Gefährdungsbeurteilung zur Arbeitssicherheit vorschreibt, verpflichten die technischen Regeln für die Betriebssicherheit (TRBS), die Berufsgenossenschaftlichen Regeln für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit (DGUV) und die Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) Arbeitgeber dazu, alle Arbeitsmittel regelmäßig zu prüfen und diese Vorgänge zu dokumentieren. Wir versorgen Sie mit den relevanten Informationen und unterstützen Sie bei der Prüfung und Dokumentation Ihrer Arbeitsmittel.

Zur Serviceleistung

Unterstützung bei der Durchführung Ihrer Belastungs- und Gefährdungsbeurteilung

Gemäß Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) ist der Arbeitgeber verpflichtet, vor der Auswahl aller Arbeitsmittel und für die Tätigkeit geeigneter Mitarbeiter eine Gefährdungsbeurteilung zum Erkennen und Beseitigen/Minimieren entstehender Gefahren durchzuführen. Die Gefährdungsbeurteilung ist die wesentliche Grundlage für das Erkennen von Risiken bei Tätigkeiten, treffen von geeigneten Schutzmaßnahmen, sowie Auswahl der geeigneten Mitarbeiter und Arbeitsmittel. Ziel ist, Gefährdungen für Mitarbeiter und Material möglichst vollständig auszuschließen. Gerne unterstützen wir Sie dabei.

Zur Serviceleistung

Merkmale der Kettenzüge

Was Sie bei der Auswahl beachten sollten

Kettenzüge kommen in der Industrie und im Privatgebrauch zum Einsatz: Überall dort, wo Lasten vertikal gehoben werden müssen. Je nach Einsatzgebiet können neben Elektrokettenzügen auch Druckluftkettenzüge oder Handehebelzüge benutzt werden. Bei Druckluftkettenzügen erfolgt die Hubbewegung über Druckluft, der Einsatz kann nur in explosionsgeschützten Einsatzorten erfolgen. Bei Hebelzügen erfolgt die Hub-Bewegung manuell und bei den Elektrokettenzügen über einen Motor, kabelgebunden oder mithilfe eines Akkus.  Die folgenden Merkmale sollten bei der Auswahl des entsprechenden Kettenzuges beachtet werden:

  1. Bemessen Sie die benötigte Tragfähigkeit des Kettenzuges nicht zu knapp, dadurch verhindern Sie Lastabstürze aufgrund einer zu geringen Tragfähigkeit. 
  2. Die Hubhöhe bestimmt die Länge des Laststranges. Bei Ihrer Anwendung kommt es auf jeden mm Hub an? Sprechen Sie uns an. Laufbahnkettenzüge gibt es in sehr kompakt aufbauenden Varianten.
  3. Wählen Sie das richtige Material für Ihren Einsatzort und die gewünschte Einsatzhäufigkeit.
  4. Stromart und Einschaltdauer: Die Einschaltdauer beschreibt das Betriebs- und Pausenverhältnis des Hebezeuges und wird in Prozent gemessen. 
  5. Es gibt zwei Steuerungsarten: Direkt- und Schützsteuerung. Bei der Direktsteuerung wird die Betriebsspannung direkt in der Bedienflasche geschaltet. Bei der Schützsteuerung wird die Betriebsspannung durch eine kleinere Spannung (42 V) angesteuert. Bei Verwendung von Endschaltern und Funksteuerungen ist eine Schützsteuerung notwendig. Für die meisten Modelle ist eine Nachrüstung von Funkfernbedienungen ohne Probleme möglich.
  6. Wir bieten Ihnen bis zu fünf Aufhängeoptionen an: Egal ob Haken oder Öse für den stationären Betrieb oder Fahrwerke in den Ausführungen Roll-, Haspel- oder Elektrofahrwerk, wir rüsten Ihren Kettenzug genau nach Ihren Wünschen aus.

Es gelten folgende Vorschriften für den Einsatz von Kettenzügen

  • Maschinenrichtlinie 2006/42/EG
  • DGUV Vorschrift 1 (ehem. BGV A1)
  • Betriebssicherheitsverordnung
  • DGUV Regel 100-500, Kap. 2.8 (ehem. BGR 500)
  • DGUV Vorschrift 54 (ehem. BGV D8)
  • DGUV Vorschrift 52 (ehem. BGV D6) EN 818-7
  • DIN EN 14492-2
  • Niederspannungsrichtlinie 2006/95/EG
  • EMV-Richtlinie 2004/108/EG

Aufbau eines Kettenzugs

Bauteile und Funktionen

Der abgebildete Kettenzug verfügt über ein Präzisionsgebtriebe mit schrägverzahnten, geschliffenen, im Einsatz gehärteten Zahnrädern und Ritzeln. Optional kann ein inkrementaler Drehgeber im Getriebe installiert werden, der die Programmierung von bis zu acht Anfahrpositionen möglich macht. 

  1. Leistungsstarker Motor, bis IP 66 möglich 
  2. Asbestfreie Bremsbeläge 
  3. Kugelgelagerter Spezialhaken mit extra großer Maulöffnung 
  4. Überlastsicherung 
  5. Robustes Gehäuse und kompaktes Design 
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